Hier die Ergebnisse des 2. Japanischen Turnieres in Lindenberg 2009

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Ergebnisse 2. Japanische Turnier 2009

Männlich Gewichtsklasse offen
1. Bao Ngoc Truong
2. David Rücker
3. Markus Blechschmidt

männlich bis 52 Kg
1. Dominik Lietz
2. Domenik Peters
3. Jason Freitag

männlich bis 33 Kg
1. Justin Dochow
2. Carlo Jendrek

männlich bis 28 Kg
1. Johannes Wandtke
2. Alexander Barsche
3. Ramon Lesch
3. Robert Hasenkrug

weiblich bis 50 Kg
1. Diana Freitag
2. Laura Engler
3. Anja Zaslesinski
4. Wiebke Dähn

weiblich bis 31 Kg
1. Fabienne Lieb
2. Luisa Hoffmeier
3. Lea Engler
4. Emilia-Theresa Keil

Mix bis 41 Kg
1. Tobias Hille
2. Marius Kroker
3. Lucas Jentsch
4. Jasmin Freitag

Mix bis 24 Kg
1. Jacob Otto
2. Cheyenne Lenk
3. Jelaine Ploetz

Mix bis 21 Kg
1. Josephine Zernick
2. Marius Schumann

Freunschaftskamppf
1. Michelle-Nina Hvalec
2. Laura Engler

Super und einfach Spitze an alle Kämpfer und deren Eltern die an diesem Tage mitgewirkt haben. Riesen Lob Rene Spitzer

Freundlichkeit, Zusammenhalt, Sportlichkeit, Körperertüchtigung, Teamgeist, vor allem Ehrlichkeit unter einander, miteinander nicht gegeneinander, Zielstrebigkeit, Problemanalysen, Verständlichkeit, Das alles sind nur wenige Synonyme für einen gemeinnützigen Sportverein der in Lindenberg zu finden ist. Wollt ich mal sagen. Vielen Dank an alle Sportler, Trainer und Eltern. Rene Spitzer Abteilungsleiter Ju-Jutsu

Dorffest 2009 Lindenberg

Wie jedes Jahr waren wir auch in diesem beim Lindenberger Dorffest mit einem Stand vertreten und zeigten Jung und Alt das Ju-Jutsu etwas für Jedermann ist. Zwar schauten immer noch viele Besucher lieber aus sicherer Entfernung unserem bunten Treiben interessiert zu, als den direkten Kontakt zu suchen, denn den Spruch: " Wir beißen nicht, wir wollen nur spielen" kaufte uns niemand so recht ab. Aber unsere freundliche, offene Art, mit der wir viele einluden teilzunehmen, überzeugte dann doch so manchen.
Vor allem viele Kinder hatten großen Spaß auf unseren Matten herum zu toben und auch ein älteres Ehepaar war ganz begeistert von einigen unserer Techniken.
Neben vielen anderen Attraktionen wie Luftgewehrschießen, Zielangeln oder Galgenkegeln war am Ende des Festes das große Traktorziehen ein besonderer Höhepunkt. Jeder anwesende Verein musste 5 Teilnehmer stellen, die einen modernen Traktor über eine Strecke von 20 Metern so schnell wie möglich ziehen mussten. Auch wenn dem TSV-Lindenberg Réne bei dieser Aufgabe sichtlich fehlte, so schlugen wir uns doch recht wacker und waren nicht gerade die Schlechtesten. Als Preis für die Sieger war zudem ein Kasten Bier ausgesetzt, den als beste Mannschaft dann aber 40 Kinder gewannen.

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich für die tatkräftige Unterstützung durch Thomas, Ingo, Florian und David bedanken, denen hoffentlich der Tag genauso viel Freude bereitet hat wie mir.

Alexander Knospe

Dieses Jahr ist wieder Dorffest in Lindenberg. Unsere Abteilung Ju-Jutsu bereitet dieses Jahr einen Infostand vor. Es können alle Gäste und Interessierte einmal öfter, alles ausprobieren was zum Ju-Jutsu Sport gehört. Von Matten über Anzüge bis Messer und Schutz-Ausrüstung wird ausgestellt. Fragen werden beantwortet und vieles mehr. Alexander Knospe der an diesem Tag die Leitung hat wird der Ansprechpartner sein und auch für viele Fragen zur Verfügung stehen.

Alle Ju-Jutsuka die sich angesprochen fühlen sollen sich bei Alexander melden und sich mit Spontanen Trainingseinlagen beteiligen, egal ob Kinder oder Erwachsene. Es werden auch einige Matten aufgebaut.

Viel Spaß und Freude an alle Teilnehmer!

Infos: Rene Spitzer Telefon 0179/2297951

Wir waren zum zweiten Kinderseminar 2009

Und es war GUUUT!
Mit 14 Kindern und (weiteren) drei Betreuern fuhren uns die Eltern unserer Kinder nach Altenhof am Werbellinsee. Der TSV Lindenberg war damit zweitstärkste Kraft im Camp.
Nun, ganz so glatt lief es nicht … - die Zimmerbelegung sorgte zunächst für lange Gesichter. Die Kinder wurden gemischt untergebracht: orientiert am Alter und am Geschlecht. Die Gesichter wurden aber schnell wieder rund. Die Kids merkten, dass es auch Freude macht, gleich neue Freunde kennen zu lernen.
Das Wetter war zwar nicht wirklich gut, dafür aber unsere Stimmung umso besser!
Zuerst begann DAS SPIEL, nämlich das MÖRDERSPIEL. Es ging über die ganze Zeit und machte, neben den anderen Sachen riesigen Spaß. Ein Kind erhielt von mir vorher eine Spielkarte als „Mordwaffe“. Wenn er sie einem anderen Kind zeigte, war es tot. Die Toten durften nur noch eine Handlung zum Spiel beitragen: Sie durften sich in eine Liste (linke Seite) eintragen, damit alle Anderen lesen konnten, wen es wo und wann „erwischt“ hatte. Sollte ein „Toter“ den Mörder verraten, wäre das Spiel augenblicklich zu Ende. Und: alle haben dicht gehalten!
Auf der rechten Seite der Liste durften alle „Lebenden“ eintragen, wann sie wo etwas gesehen hatten, dass mit dem „Mord“ im Zusammenhang stand. Die Liste war 1,5 Meter lang und sie wurde voll! Am Schluss (Sonntag) gab es dann eine zünftige Gerichtsverhandlung, in der der Täter ergriffen, verurteilt und bestraft wurde. Ein riesiger Gaudi für alle!
Natürlich stand das Training an erster Stelle – oder nein, eigentlich doch der Spaß.
Am Freitagabend waren wir bereits mit den 65 Kindern und 10 (der 12?) Betreuern auf der Matte.
Ich sorgte mit der „richtigen“ Musik zur Erwärmung gleich für die ersten Lacher. Natürlich durften drei aus Lindenberg danach gleich noch ein paar Übungen zeigen, weil „man ja zu cool war“ mitzutanzen. Wer das war, sag ich aber nicht … Dann gings ins Bett. Keine Angst, liebe Eltern, gehungert hat keiner.
Am Samstagmorgen starteten wir gleich mit Frühsport. Dann ging es nach dem Frühstück zur ersten Trainingseinheit in die Turnhalle. Dass sie nicht so modern war, hat eigentlich keinen gestört.
Nach dem Mittag war nochmal Training auf dem Plan, danach Freizeitgestaltungen wie baden, basteln, spielen auf dem Spielplatz, Inliner fahren usw.
Abends ging es dann zum Lagerfeuer und Stockbrot backen. Der Clou: Kino unter freiem Himmel für die Kinder und Singen am Lagerfeuer zur Gitarre für die Betreuer. Danach Nachtwanderung zurück zur Unterkunft. Gegen 24:00Uhr lagen dann alle wieder im Bett. Einfach einfach!
Samstag war nach dem Frühstück das große Räumen angesagt. (Für Frühsport waren alle zu müde!) Bis 10:00 Uhr mussten die Zimmer frei sein. Dann noch in die Turnhalle. Ich glaube die „Schreckenskammer der Shaolin“, die Rayk kreiert hat, machte schon Eindruck, wenn der Name auch nicht wirklich hielt, was er versprach. Eine Urkunde für jedes Kind war die Belohnung.
Dann war es Zeit für das Wichtigste: DIE VERHANDLUNG
Rayk, der Rechtsanwalt, wollte den Beschuldigten verteidigen, kam aber nicht wirklich zu Wort. Der Richter war streng und folgte der Anklage, vertreten durch mich als Staatsanwalt: Der Beschuldigte wurde zur Teilnahme am nächsten Kinderseminar verurteilt.

Anmerkung zum Spiel:
Wir haben gleich mehrere Ziele erreicht: Zum Einen wollte keiner vom Mörder erwischt werden, deshalb ging kein Kind allein durchs Gelände. Weiter waren die Kinder die ganze Zeit über beschäftigt und hatten ein ständiges gemeinsames Gesprächsthema. Man lernte sich umso schneller kennen. Nicht zuletzt sorgte die lustige Gerichtsverhandlung für ein positives Abschlusserlebnis.

Ich möchte mich bei unseren Eltern, beim Chef vons Janze, Rayk Stoldt, unserem Jugendreferenten und bei allen anderen Betreuern, insbesondere bei den Kindertrainern Dennis Beyer und Adrian Fuhrmann sowie bei Mabel Winkler herzlich für ihre Unterstützung bedanken!
Ohne Euch wäre ein solches Event einfach nicht möglich!

Olaf Werner