Nachdem wir im letzten Jahr im Freizeitbad Schwapp waren, ist in diesem Jahr das baff Eberswalde an der Reihe gewesen.

Sieben Trainer und Eltern sowie neuen Kinder der Abteilung Ju-Jutsu trafen sich pünktlich zur Öffnungszeit. Die Kiddis waren vor lauter Vorfreude ziemlich aufgeregt. War ein tolles Erlebnis: Die Eltern und Trainer konnten sich entspannen, mal richtig quatschen und die Kiddis hatten vier Stunden ihren Spass...

Natürlich gabs auch einen Kaffee für die Erwachsenen und ein Eis für die Kinder. Nun - so wirklich den Osterspeck wegtrainiert haben wir ja nicht. Dafür waren die Kinder abends rechtschaffend müde. Für den nächsten gemeinsamen Ausflug werden wir uns wieder ein anderes Ziel aussuchen.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei Familie Lindenau bedanken,

die mit Ihrer Firma

only Beauty
schöner Leben

(Hellersdorfer Promenade 4, 12627 Berlin,  Tel: 030 99 27 97 91, Fax: 030 91 14 24 04, Mobil: 0170 358 11 44)

diesen Ausflug finanziell möglich machten.

Olaf Werner

Autor: Ingo Weber 

Sichere Ziele

Zur Prüfungsvorbereitung, weil man das Beinstellen und die Außensichel erlernen oder verbessern wollte, um den ersten Ju-Jutsu-Lehrgang überhaupt zu besuchen, oder, oder, oder … Egal warum, aber am 17.03. trafen sich 25 Ju-Jutsu-Kinder aus ganz Brandenburg beim TSV Lindenberg. Referent Christoph Gruschwitz und Co-Referent Dennis Beyer leiteten den Lehrgang einerseits souverän, andererseits mit viel Einfühlungsvermögen für die Lehrgangsteilnehmer.

Stück für Stück, Technikphase auf Technikphase erlernten oder festigten die Kinder ihr Wissen um die beiden Würfe. Kein Kind zeigte während des gesamten Lehrganges ein Anzeichen von Langeweile. Viel mehr regierten Spaß am Sport und Spiel die Halle. Es ist ein deutliches Zeichen für die Kompetenz der Referenten, wenn selbst Kinder mit Gelb-Orange-Gurt mit großer Begeisterung mit üben, obwohl beide Würfe bereits Bestandteil des eigenen Prüfungsprogrammes waren.

Und unsere Jüngsten? Bein stellen konnten sie schon lange ;-) Doch nun beherrschen auch sie die gleichnamige Ju-Jutsu-Technik.
Ach übrigens, auch alle anwesenden Eltern waren begeistert und wer würde glauben, dass unsere beiden Referenten ihren ersten Lehrgang leiteten?! Glückwunsch – war toll!

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Bis zum nächsten Mal

Ingo Weber

Neue Wurfmatten - Erfahrungsbericht

Unsere Abteilung hat dieses Jahr eine neue Anschaffung im Bereich Wurf (Judotechniken)getätigt.

Im ersten Quartal dieses Jahres sind wir als Abteilung Ju-Jutsu stolz, auf Matten trainieren zu dürfen, welche von internationalen Leistungskadern genutzt werden.

8 Matten bereichern nun unser Inventar.

Die neu entwickelte Wurfmatte besteht aus einer Kombination fester und weicher Schäume. Die Matte erlaubt die professionelle Anwendung von Wurf- und Falltechniken auf einem komfortablen und sicheren Untergrund. Wegen ihrer geringen Dichte können Wurf und Fall vollständig ausführt werden, ohne Verletzungsrisiko.

Diese Matten sind leicht zwischen normalen Matten zu inigrieren. Die Tafelgröße beträgt 1 x 2 m, seitliche Höhe 80 mm, was heißt, dass zwei normale Wurfmatten aufeinander dieselbe Höhe bilden.

Freitag am 9. März haben 6 hochgraduierte Jukas aus Lindenberg die neuen Matten ausprobieren können und sie kamen alle samt zu einem wirklich guten Ergebnis Ihrer Zufriedenheit unserer neunen Trainigshilfsmittel. Vor allem kann man nun viel öfter werfen und muss nun aber auch viel öfter aufstehen…(Muskeltraining)

Die Wurfintensität und die Anzahl der Würfe können bis zu 400 % oder mehr gesteigert werden. Somit können Techniken eher automatisiert und Blockaden gelockert werden.

Einen kleinen Minusbewertungspunkt möchte ich hier aber einbringen:
Die Standfestigkeit auf diesen Matten ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig aber geht voll in Ordnung. Man sollte ein wenig aufpassen, dass man nicht direkt mit den Zehen in den Übergang zur anliegenden Matte gerät (Tipp: Mattenschuhe).

Pflegehinweise: Es versteht sich von selbst, dass die Matten - Wurfmatten sind. Übungen zur Erwärmung bitte nur am Boden mit deren Technikinhalt.

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Rene Spitzer Abteilungsleiter Ju-Jutsu

Hal­lo Leu­te, das war mal was! 

Die Trai­ner der Ju-Ju-Kids Lin­den­berg (In­go, Den­nis, Chris­to­pher, Ron­ny Wei­se­mann und ich) ha­ben sich sehr ge­freut, dass am 17.12. so vie­le El­tern zur El­tern-Kind-Ver­samm­lung an­we­send wa­ren. (Auch wenn es hät­ten mehr sein kön­nen …)

Es war viel zu be­re­den:
Trai­nings­zie­le und –mög­lich­kei­ten, Trai­nings­in­hal­te und –or­ga­ni­sa­ti­on, Qua­li­fi­ka­tio­nen, An­ge­bo­te für die El­tern, Aus­bli­cke in die Zu­kunft und na­tür­lich Sor­gen und Vor­schlä­ge.  Über all die­se und noch mehr The­men ha­be ich re­fe­riert. Mei­ne Aus­füh­run­gen wur­den von den El­tern mit gro­ßem In­ter­es­se ver­folgt und hier und da durch die an­de­ren Trai­ner er­gänzt. An­schlie­ßend ka­men end­lich die El­tern zu Wort. Wir er­hiel­ten viel Lob für un­se­re Ar­beit. Das wird uns Kraft für das neue Jahr ge­ben und zeigt auch, dass wir nicht so sehr viel falsch ge­macht ha­ben kön­nen …;-))
Die gu­te or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ar­beit wur­de von den El­tern be­son­ders ge­lobt. Nach den (fast) zwei Stun­den hat­ten die El­tern so­gar noch ei­ne Über­ra­schung für uns Trai­ner: ein klei­nes Prä­sent für je­den. Dar­über ha­ben wir uns sehr ge­freut!

Im kom­men­den Jahr wol­len wir er­rei­chen, dass vor Al­lem die El­tern nä­her zu­sam­men rü­cken. Da­zu wur­den ei­ni­ge Vor­schlä­ge ge­macht, die in der nächs­ten Zeit gut durch­dacht und ge­plant wer­den müs­sen: ge­mein­sa­me Fahr­ten der Fa­mi­li­en zu Aus­flugs­zie­len, zum Bei­spiel zum Sau­ri­er­park in Ger­men­dorf oder ge­mein­sa­me Frei­zei­ten für die Kin­der in den Fe­ri­en. Letz­te­res wird na­tür­lich noch nicht im nächs­ten Jahr mög­lich sein, aber Ihr wisst ja: Mit Vi­sio­nen fängt al­les an …!

In­go hat an­ge­regt, bei (oder nur mit) ei­nem an­de­ren Ver­ein mal ein Trai­nings­wo­chen­en­de zu ver­brin­gen. Es gibt al­so wie­der viel zu tun – pa­cken wir es an. Au­ßer­dem ha­ben die El­tern vor­ge­schla­gen, die zu klein ge­wor­de­nen Ju-Jutsu-Gi`s über die Wand­zei­tung in der Hal­le an­zu­bie­ten. Die­se Idee ist wirk­lich gut.

Ich selbst möch­te mich noch­mal für die flei­ßi­ge Ar­beit und Ein­satz­be­reit­schaft al­ler Kin­der­trai­ner, auch au­ßer­halb des Trai­nings­be­trie­bes, be­dan­ken.

Olaf Wer­ner

Autor: J.Otto

2. Vereinsprüfung der Ju Jutsu Kinder 2011

In regelmäßigen Abständen haben unsere Ju Jutsu Kinder die Möglichkeit ihre im Training erworbenen Kenntnisse bei den vom Verein veranstalteten Gürtelprüfungen unter Beweis zu stellen. Es werden für die Kinder Zwischengurt- und Vollgurtprüfungen durchgeführt.
Die Zwischengurt-Prüfungen (z.B gelbe Spitzen und Streifen) erleichtern den Kindern den Weg zum Vollgurt. Sie sind sehr wichtig für die Kiddi`s, da sie dadurch Anerkennung und Motivation für die übers Jahr im Training erlernten Fähigkeiten erhalten.

Nach fleißigem Üben hatten nun am Sonntag 18 Kinder sowie ihr Trainer Dennis Beyer die Gelegenheit ihre Prüfung abzulegen.
Die Kinder waren extrem aufgeregt (Dennis bestimmt auch ein bisschen..), da sich jeder fragte:
„Schaffe ich es auch?:::“

Um es vorweg zu nehmen!
Natürlich haben es alle geschafft und sind jetzt absolut glücklich mit ihrem weiteren Kyu Grad und dem neuen Gürtel. Schließlich haben sich alle auch sehr gut vorbereitet und in den letzten Trainingseinheiten noch mal richtig Gas gegeben.

Also, 19 „Prüflinge“ standen am Sonntag um 11.00 Uhr vor ihrem Prüfer Alexander Bettermann und waren froh dass es nun los ging. Neben vielen mitfiebernden Eltern waren auch die Kindertrainer Olaf, Ingo, Dennis und Christopher sowie der Abteilungsleiter Rene Spitzer dabei.

Es wurden alle Kinder in 3 Teilabschnitten in den Bewegungsformen, Falltechniken, Komplexaufgaben (Fausttechniken) sowie Bodentechniken und Abwehrtechniken geprüft.

Die Kinder haben gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt und nach ca. 3 h war dann auch Dennis an der Reihe. Es herrschte absolute Ruhe während seiner Prüfung, da die Kinder genau zuschauten wie sich ihr Tainer auf der Matte bewährte. Ein Lehrstück für die Kiddi`s, zu sehen, auf welchem Niveau die Erwachsenen geprüft werden.

Generell muß man sagen, daß sich die Kinder die 5 h, die sie für die Prüfung anwesend waren, super fair und insgesamt recht ruhig verhalten haben. Toll!

Stolz und zufrieden haben alle Ihre Urkunden erhalten und die Gürtel nach bestandener Prüfung getauscht. Die beste Prüfung hat Tobias Hille abgelegt und auch Dennis kann stolz auf seinen
3.Kyu (Grüngurt) sein.

Fazit:
Tolle Atmosphäre, viele leuchtende Kinderaugen und Motivation für Alle! – Weiter so!