Lie­be El­tern,


Ei­ni­ge von Ih­nen ha­ben sich zu­sam­men ge­tan, um sich bei uns Ju-Jutsu-Trai­nern im Kin­der­be­reich des TSV Lin­den­berg mit ei­nem Prä­sent­korb zu be­dan­ken.
Ich möch­te mich (auch im Na­men der an­de­ren Trai­ner) für Ih­re Über­ra­schung herz­lich be­den­ken.
Es tut gut, zu Wis­sen, dass die vie­le Ar­beit auch An­er­ken­nung fin­det. Auch wenn wir das Al­les nicht des­we­gen tun …
Die Ar­beit mit un­se­ren Kin­dern im Sport ist not­wen­dig und sehr wich­tig. In ei­ner Zeit, da die Ge­sell­schaft of­fen­bar nicht in der La­ge ist, das Ge­wicht, wel­ches die Ent­wick­lung un­se­rer Kin­der für die Zu­kunft hat, aus­rei­chend zu er­ken­nen, muss je­der selbst um so mehr für das Wach­sen ih­rer noch klei­nen Per­sön­lich­kei­ten sor­gen. Wir ma­chen das im Rah­men un­se­rer - zu­ge­ge­ben - be­schei­de­nen Mög­lich­kei­ten.

Es gibt ei­nen eher­nen Grund­satz, nach dem ich ver­su­che, zu Le­ben und zu Han­deln:
KIN­DER SIND NIE SCHULD.
Die­ser Satz be­inhal­tet so viel …

In die­sem Sin­ne wün­sche ich al­len ein be­sinn­li­ches Weih­nachts­fest und ein ge­sun­des neu­es Jahr.

Lie­be Grü­ße,

Olaf Wer­ner

Der Landesverband des Brandenburgischen Ju Jutsu Verbandes (BJJV), hat am 27.10.2012 eine Landesprüfung in Ahrensfelde/Blumberg abgehalten. Vom TSV Lindenberg hatten sich 2 Sportler gemeldet und souverän ihre Aufgaben gemeistert. Dominik Ingenday zum 3.Dan (Schwarz) und Thomas Hvalec zu 1.Kyu (Braun). Herzlichen Glückwunsch und weiter so.

Geschrieben von Sören Ernst

Montag, 10. September 2012
 
Ein Landeslehrgang vor der eigenen Haustür ist schon eine feine Sache.
Wenn die Ausschreibung auch dann noch ein Treffen mit den Sportfreunden und Trainingspartnern der letzten Prüfungsvorbereitung aus anderen Vereinen verspricht – umso besser.
So war es am 08. September in Lindenberg. Der Landesverband und Referent Eik Miersch, frischgebackener Träger des 3. DAN Ju Jutsu, hatten zu 3 Stunden Festlege- und Aufhebetechniken geladen.

So wie ich Eik Anfang des Jahres bei unseren gemeinsamen Trainings kennengelernt hatte, zeigte er sich auch bei der Durchführung seines Lehrganges. Bestens vorbereitet, gut gelaunt und mit der nötigen Gelassenheit, die man als Durchführender eines Lehrganges benötigt, führte er durch das Programm.

Die aus verschiedenen Brandenburger und Berliner Vereinen angereisten 46 Sportler dankten es ihm mit vollem Einsatz und der nötigen Disziplin, die das Trainieren mit so vielen Sportlern auf der restlos ausgefüllten Tatami erfordert.
Inhaltlich vermittelte Eik vor allem Basistechniken, welche er methodisch hervorragend vom Leichten zum Schweren miteinander kombinierte. So gelang es ihm, die Motivation sowohl der in großer Zahl vertretenen Anfänger aus dem Kinder und Erwachsenenbereich als auch der höher gradierten Sportler stets aufrecht zu erhalten. Als sehr angenehm war es für die meisten, dass Techniken sich wiederholten und in abgewandelter Form immer wieder trainiert wurden. Der bei Lehrgängen oftmals eintretende Overload blieb somit aus und es besteht die berechtigte Hoffnung, die gezeigten Techniken werden von den meisten bis zum nächsten Training behalten und dann wiederholt werden können.
Eiks Heimatverein TSV Lindenberg 1994 e.V. gelang es, durch gute Vorbereitung und Bereitstellung von Speisen du Getränken, eine angenehme Atmosphäre im Umfeld des Lehrganges zu schaffen.

Alles in allem ein sehr angenehmer, sportlicher Vormittag- meine Erwartungen wurden bestens erfüllt.

Sören Ernst, 2. Dan
1 JJV Bernau

Präventionskurs im Hort der Grundschule Wandlitz

Am Diens­tag, den 03.​Juli 2012 hat­te ich im Na­men un­se­res Ver­ei­nes zu­ge­sagt, ei­nen Prä­ven­ti­ons­kurs mit Schü­lern der Wand­lit­zer Grund­schu­le im Rah­men der Fe­ri­en­be­treu­ung durch­zu­füh­ren. Der Hort war gut be­sucht, als ich ge­gen 08:30 Uhr dort ein­traf. So konn­te ich mit ca. 30 Kin­dern pünkt­lich ab 09:00 Uhr be­gin­nen.

Die Hor­be­treu­ung hat­te sich gut Vor­be­rei­tet: Luft­bal­lons, ei­ne Flip­chart, Ta­pe­ten­rol­len und Stif­te, al­les war da.

Nach der Vor­stel­lung wur­den zu­erst The­men, wie "Ge­walt, was ist das?" und "Ana­to­mie des Weh­tuns" be­han­delt. Die Kin­der wa­ren wirk­lich mit Feu­er­ei­fer bei der Sa­che. Sie mal­ten flei­ßig und lern­ten, lern­ten, lern­ten, oh­ne dass sie es selbst merk­ten. Dass man auch den Po und die Stim­me als "Waf­fen" be­nut­zen kann, wie im prak­ti­schen Teil ge­übt, ver­ges­sen die Schü­ler wohl nicht so schnell wie­der.

Das "Schul­weg­spiel" mit dem The­ma "Mit of­fe­nen Au­gen auf dem Schul­weg" war der krö­nen­de Ab­schluss.

Die 2 1/2 Stun­den wa­ren viel zu schnell vor­bei ... .

Den Be­kannt­heits­grad un­se­res Ver­ei­nes hat die­ser Kurs mit Si­cher­heit ge­stei­gert.

Die fünf Hort­ne­rin­nen und Hort­ner wa­ren je­den­falls be­geis­tert und mir hat es wie­der ein­mal gro­ßen Spaß ge­macht.

Olaf Wer­ner

1. Vereinsprüfung 2012

Am Sonn­tag, den 10.06.2012 fand un­se­re ers­te Ver­eins­prü­fung in die­sem Jahr statt.

Ja, rich­tig ge­le­sen, am Sonn­tag! Nun, das tat der Sa­che kei­nen Ab­bruch. Die Kid­dies wa­ren ge­nau so auf­ge­regt, wie El­tern und Trai­ner. Die bei­den Prü­fer Alex­an­der Bet­ter­mann (3.​Dan) und Ma­ik Hey­deck (3.​Dan) nah­men es ge­las­sen aber wa­ren auch sehr kri­tisch.

Die ei­ne Er­wach­se­nen- und die 14 Kin­der­Prü­fun­gen lie­fen in ru­hi­ger und ge­spann­ter At­mo­sphä­re ab. Es zeig­te sich, dass die Trai­nings­er­geb­nis­se ins­ge­samt zwar recht gut wa­ren, was sich in den Leis­tun­gen der Prüf­lin­ge auch zeig­te, aber doch noch ei­ni­ges zu tun ist.

Fa­zit:

Der bis­he­ri­ge Trai­nings­plan muss über­ar­bei­tet wer­den, um bes­se­re Aus­bil­dungs­be­din­gun­gen für die Kin­der zu schaf­fen. Das ha­ben wir uns als Trai­ner nun auf die Fah­nen ge­schrie­ben. Wir wer­den die Er­fah­run­gen aus dem Rah­men­trai­nings­plan der letz­ten zwei Jah­re nut­zen, um ei­ne Straf­fung und Ver­bes­se­rung zu er­rei­chen.

Ich möch­te mich bei al­len Kin­der­trai­nern für ih­re Ein­satz­be­reit­schaft, ih­re Ge­duld und vor Al­lem für ihr En­ga­ge­ment über das Trai­ning hin­aus herz­lich be­dan­ken!

Ich freue mich auf das neue "Trai­nings­jahr"!

Olaf Wer­ner